Den „Rosenhof“ durften die poltischen Häftlinge      
nicht betreten noch konnten sie ihn von ihren      
Zellen aus sehen. Die Zellenfenster bestanden      
aus Glasbausteinen. >>

Aufgaben & Ziele

Der Förderverein wurde 2003 mit dem Ziel gegründet, die Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen finanziell, ideell und praktisch zu unterstützen. Er möchte zur zentralen Aufgabe der Gedenkstätte beitragen, zur kritischen Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland anzuregen. Die Opfer sollen gewürdigt und nachwachsende Generationen über das hier geschehene Unrecht informiert werden.

Dafür möchte der Förderverein zusätzliche Kräfte und finanzielle Mittel mobilisieren. Denn es fehlt an Geld. Broschüren über die Geschichte der Gedenkstätte können nicht gedruckt werden. Das ehemalige Haftkrankenhaus kann nur mit Einschränkungen betreten werden, denn es ist baufällig. Als gemeinnütziger und unabhängiger Verein wendet sich der Förderverein daher an interessierte Unternehmen und Einzelpersonen mit der Bitte um Spenden und Unterstützung. Lassen auch Sie sich für diese historische bedeutsame Aufgabe gewinnen.

Ein Faltblatt informiert über den Förderverein:
Flyer des Fördervereins, Stand 2013 (pdf, 766 kb)